Unsere Erfolgsgeschichten

 

Familie Borrego mit dem 2-jährigen Kiko

Kiko


Pfeil Kiko und Frau Borrego mit Teamkollegen im Agility Sport

 

Für die Familie Borrego ist der 4. Februar 2017 ein besonders Datum. An diesem Tag hat sich die Familie für den 2-jährigen Hund Kiko entschieden, einem Wasserhundmischling aus dem Tierschutz in Südspanien.

 

Als Straßenhund hatte der Rüde wohl sehr schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht. Auffällig ängstlich und verschüchtert lies sich Kiko nicht gern anfassen oder an die Leine nehmen. Der tägliche Umgang und auch der Besuch in der Hundeschule waren somit schwierig. Erst als Kiko immer mehr Vertrauen zu Herrn Borrego aufgebaut hatte, wurde das Training und die Ausbildung zusehends erfolgreicher.

 

Die Ausdauer und die Konsequenz die die Familie in die Ausbildung von Kiko investiert haben, haben sich ausgezahlt! Das Anleinen, das Spazierengehen und das Miteinander klappen nun deutlich besser. Die ganze Familie fühlt, dass Kiko Vertrauen zu Ihnen aufgebaut hat und dies durch seine Freude an Gehorsamsübungen und – seiner neuen Leidenschaft – dem Agility Sport zum Ausdruck bringt.

 

Toll! Weiter so!




 

Familie Reinshagen mit der Pointerhündin Sena

Sena


"Aus Altersgründen wollten meine Frau und ich ja eigentlich keinen Hund mehr in unserer Familie aufnehmen, aber nach dem ›Not-Anruf‹ meiner Schwester aus Bremen, haben wir die ›Sena‹ im Frühjahr 2015 dann doch zu uns geholt".

 

Sena ist eine braune Pointerhündin, die am 13. Februar 2013 in Süden Spaniens geboren wurde und von Ihren Haltern ausschließlich als ›Gebärmaschine‹ ge- bzw. missbraucht wurde. Mit sechs Jahren (ent-)kam sie aus der Tötung. Im letzten Moment dann zu uns! Eine andere Familie hatte kurzfristig die Aufnahme von Sena abgesagt, die Reisedokumente für die Hündin nach Deutschland waren aber schon ausgestellt.

 

Völlig abgemagert, misstrauisch und verängstigt brauchten wir einige Wochen, um ihr Vertrauen zu gewinnen. Ihr aggressives und ängstliches Verhalten gegenüber fremden Männern und anderen Hunden war extreme ausgeprägt. Uns war klar, dass wir bei Sena professionelle Hilfe bei einer erfahrenen Hundetrainerin, wie bei Frau Waza der Fall, in Anspruch nehmen mussten.

 

Nach einigen Übungsstunden mit unsere Trainerin Sabine Waza - die sehr gefühlvoll und gezielt vorging - und fleißiger Hausarbeit, konnten wir die ersten Erfolge feststellen. Durch die kontinuierliche Arbeit ist Sena heute in der Lage sich mit ihren Artgenossen zu vertragen, das Verhältnis zu Männern ist entspannt, unser tägliches Miteinander herzlich und liebevoll. Senna hat sich zu einer agilen, lebensfrohen und freundlichen Familienhündin entwickelt, die sich ausgezeichnet mit unseren Enkelkindern (3 und 5 Jahre) verträgt. Einfach zum Liebhaben!!!

 

Familie Reinshagen




 

Mathias und Monika mit Hila, einer Mischlingshündin aus Rumänien

Hila


„Hila war von Anfang an eine sehr scheue, ängstliche Hündin. Im Februar 2015 haben wir sie liebevoll bei uns aufgenommen. Streicheln und Anleinen waren in den ersten Wochen fast unmöglich. Besucher versetzen Hila in Panik. Unterwegs ließen fremde Menschen oder andre Hunde die Hündin ihre Rute einklemmen, angstschlotternd versuchte sie sich dann loszureißen um sich zu verstecken. Das Autofahren entmutigte Sie vollends und wurde zu einer einzigen Zitterpartie. Beim Spazierengehen war Hila kaum zu motivieren, widerspenstig ließ sie sich hinterherschleifen – nur das Sicherheitsgeschirr verhinderte, dass sie weglaufen konnte. Resultat: Spaziergänge mit ihr machten wir also in möglichst mensch- und hundefreiem Gelände.

 

Das Fressen gestaltete sich schwierig, da Hila sich mit jedem Stückchen Futter erst hinter dem Sofa verstecken musste. Hila misstraute allem und jedem! Selbst 'Leckerchen' aus der Hand waren für Hila tabu.

 

Uns war sofort klar, dass wir professionelle Hilfe benötigten, um unsere gemeinsame Zukunft mit Hila angstfrei, sicher und ohne Misstrauen zu gestalten. Nach dem lesen standardisierter Fachliteratur, rechneten wir fest damit, dass es mindestens 1 Jahr dauern würde, bis Hila einigermaßen Angstfrei sein würde. Die geeignete Hundeschule war schnell gefunden.

 

Jetzt ist September. Sieben Monate mit der Hundeschule sind vergangen und Hila hat sich zu einer aufgeschlossenen, spielfreudigen Hündin entwickelt. Anfangs hatten wir gezielte Einzelstunden absolviert, seit ein paar Monaten nehmen wir Gruppenstunden mit anderen Hunden. Hila ist dabei selbstbewusst und aufmerksam. Am Fuß gehen, Sitz und Platz beherrscht sie. Verschmuste Streicheleinheiten sind mittlerweile zum Ritus geworden, fressen tut sie ohne Angst und mit ausgiebiger Freude.

 

Hila

 

Pfeil Hila und Matthias im Gehorsamstraining - Lernen in der großen Gruppe

 

Ihren ersten Besuch beim Tierarzt hat sie völlig entspannt hingenommen. Fiebermessen!? Impfen!? Alles kein Problem. Autofahren ist längst akzeptiert. Sie springt mit Begeisterung ins Auto und wenn sie merkt, dass es in Richtung Reitstall oder Hundeschule geht, ist sie vor Freude völlig aus dem Häuschen.

 

Wir möchten uns bei allen bedanken, die Hila begleitet haben. Sabine (und Ihre Hündin Adele, Hila's erste Spielkameradin) für die Unterstützung und Geduld als Trainerin in der Hundeschule und natürlich bei Ben, dem großen Hundefreund am Reitstall in Bünde. Uns hat wirklich erstaunt, dass in der kurzen Zeit, ohne Druck und Zwang, immer mit positiver Verstärkung aus unserer ängstlichen Hila eine – in jeder Hinsicht – charaktervolle Hündin geworden ist. Die Fachliteratur machte uns sensibel und verständnisvoll für Hila's Probleme, aber erst die gemeinsame Zusammenarbeit mit und in der Hundeschule hat den Erfolg gebracht.

 

Sicherlich ist noch nicht alles perfekt und Hila kann auch plötzlich mal vergessen haben, wie sie heißt, wenn man sie ruft, oder sie zeigt in manchen Situationen immer noch eine gewisse Unsicherheit, aber wir sind ja auch noch am Anfang."

 

Matthias und Monika Schremmer




 

Frau Heitbrink mit Senta

Senta


"Hallo ihr Alle, ich bin eine Schäferhund-Mix-Hündin, vielleicht aber auch ein tschechischer Wolfshund. Mein Name ist, nein war, Ifa. Heute heiße ich Senta. Ich komme aus Rumänien und habe mich dort als Strassenhündin durchgeschlagen.

Dann bin ich 'dummerweise' von irgendwelchen Männern eingefangen worden. Da war ich schätzungsweise ein-bis anderthalb Jahre alt. Diese Leute haben mich dann nach München, in das dortige Tierheim gebracht. Das war im Frühjahr 2013. Im Frühsommer kam ein Ehepaar in unser Hundehaus. Die Frau hat sich für mich interessiert und wir haben einen kleinen Ausflug unternommen. Irgendwie gefiel mir dieses Frauchen sofort. Allerdings musste ich nach dem Ausflug zurück in dieses Tierheim. Aber die Frau kam immer wieder zum spazieren gehen. Ich wollte einfach nur bei ihr bleiben.
 
Der Mann war mir dagegen suspekt. Wie alle Männer! Die Frau durfte mich dann behalten und hat mich auf eine lange Reise nach Norddeutschland mitgenommen. Es hat sich ein Wunsche erfüllt! Ich durfte jetzt bei meinem neuen Frauchen bleiben (übrigens, bis heute). Ich fühlte mich nur bei ihr sicher, hatte sonst aber viel, viel Angst.

 

Sie hat mir dann eine Hundetrainerin vorgestellt. Sabine. Sabine Waza aus der Dogschool, die Hundeschule an der Elsemühle. Mit unendlich viel Geduld, Liebe und Einfühlungsvermögen haben die Beiden es geschafft, mich an Artgenossen zu gewöhnen und mir meine Ängste zu nehmen. Hatte ich Anfangs meinen Schwanz unterm Bauch eingezogen, fast bis zur Nasenspitze, ließ ich den Schwanz dann doch immer häufiger einfach locker hängen.

 

Meinem Frauchen und Sabine gelang es mit der Zeit, mich in einen Kurs bei Sabine zu integrieren. Nach anfänglichem vorsichtigem Herantasten zu anderen Kurshunden, machte mir die Hundeschule immer mehr Spaß! In der Zwischenzeit gehe ich unheimlich gern dorthin. Auch mein Verhältnis zu meinem "Herrchen" hat sich nach langer Dauer entspannt.

 

Jetzt laufe ich meistens mit einem nach oben gehobenen Schwanz herum. Man kann mir ansehen, dass ich eine äußerst fröhliche Hündin bin, die Spaß am Leben hat. Auf unserem Anwesen kann mich mein Frauchen schon längst ohne Leine laufen lassen – ich will doch mein Frauchen und mein Zuhause nicht mehr verlieren!“ 

 

Gruß Senta




 

Jolina mit Hund Janka

Janka


Janka, der 4-jährige Retriever Mix (Nova Scotia Duc Tolling Retriever) wurde vor einem Jahr von Jolina aufgenommen. Die Hündin kam aus Spanien (la Palma), lebt dort 1 1/2 Jahre als Straßenhund, bevor sie zu uns kam.

 

Wir werden wahrscheinlich nie erfahren, wie genau ihr Leben in Spanien ausgesehen hat. Sie hatte zu Beginn Angst vor älteren Männern, war total verfressen, hatte Angst vor anderen/größeren Hunden und der Umgang mit Kindern fiel ihr schwer. Die Angst vor größeren Hunden äußerte sich so, dass sie oft zickig reagierte und die Hunde mal mehr, mal weniger ankläffte. Was auf Dauer natürlich ganz schön nervte. Außerdem war zu Beginn an keine offene Tür vor ihr sicher, da sie immer weglaufen wollte, um die Straßen, wie in Spanien, zu erkunden.


Seitdem Jolina mit ihr in die Hundeschule geht, wurde es immer besser. Um das ständige Weglaufen zu kontrollieren, lernten wir einen "Super-Rückruf", der bei ihr sehr gut funktioniert. Bis heute reagiert sie darauf und kommt sofort wieder, sobald Jolina sie ruft, auch wenn sie mal hinter einer Katze her jagd. Sie läuft seitdem kaum noch weg. Vor nicht allzu langer Zeit, begann für Janka das "Clicker-Training", dies stärkte die gemeinsame Bindung. Momentan sind die Spaziergänge einfach viel entspannter.

Kinder sind nicht ihre besten Freunde und das werden sie auch nie sein. Janka ist einfach kein Hund der mit Kindern aufgewachsen ist. Wir wissen aber mittlerweile wie wir damit umgehen müssen, so dass in diesem Fall auch keine Probleme mehr entstehen.

Aber nach wie vor bleibt Agility ihre große Leidenschaft, an der sie viel Spaß hat!!




 

Martina und der Briard Mischling Jerry

Jerry


Jerry, der 2 1/2-jährige Briard Mischling wurde vor einem Jahr von Martina und ihrer Famile aufgenommen. Er kam aus schlechter Haltung, war sehr abgemagert, weder gechipt noch geimpft. Alltägliche Umweltreize waren ihm fremd, so auch das mitfahren im Auto oder das Gehen an der Leine. So waren die regelmäßigen Spaziergänge eine Qual für Hund und Halter.

 

Trotzdem, zu Martina und ihrer Tocher fand Jerry schnell Vertrauen. Er akzeptierte seine neue Umgebung und sein neues Zuhause. Bei Männern geriet der Hund jedoch immer wieder in Panik. Auf dieser Basis entschloss Martina, sich professionelle Hilfe in der DOGSCHOOL zu holen.


Nach nun einem Jahr geduldiges und gezieltes Training in der Hundeschule und Zuhause ist aus Jerry ein ausgeglichener, aufmerksamer und anständiger Hund geworden, der AGILITY-Sport für sich entdeckt hat. Weiter so ihr beiden!





In Spanien 2011 eingefangener Podenco Mix Marta mit Gaby

 

Marta


Gabi nahm die Mischlingshündin Marta im März 2013 auf, nachdem Marta im spanischen Inland mit zwei Geschwisterhunden eingefangen wurde. Ab dann lebte Marta mit ihren Schwestern in einem Gehege im Tierheim. Marta war von Anfang an sehr ängstlich, den meisten Menschen gegenüber unsicher und skeptisch, nicht stubenrein und konnte nicht alleine sein. In fast allen Alltagssituationen war die Hündin überfordert.


Die Geduld und Liebe von Frauchen Gaby, das intensive Training in der Hundeschule und Zuhause haben Marta wieder selbstbewusst, neugierig und interessiert, freundlich gegenüber Kindern und anderen Hunden gemacht. Sie ist nun fast stubenrein, kann zeitweise alleine bleiben und ist sehr anhänglich und zugewandt geworden. Beide arbeiten nun mit viel Spass und Freude am erfolgreichen Ablegen der Begleithundeprüfung. Wir wünschen beiden viel Erfolg!




 

Bestandene Begleithundeprüfung für Ann Kathrin und Pünktchen

Samy

Das ganze Team der DOGSCHOOL gratuliert Ann Kathrin Wiedemann und Ihrem Border Collie Pünktchen zur bestandenen Begleithundeprüfung. Eine tolle Leistung, mit der Ihr am 06.10.2013 beeindruckt habt. Weiter so!


 

Claudia und Dirk mit Ihren Hunden Maiki und Jimmi



Maiki versuchte, Jimmi immer wieder vor anderen Hunden zu beschützen. Fing an zu bellen und extrem an der Leine zu ziehen, sobald ein anderer Hund in Sicht war.
Mit viel Fleiß und Training ist Jimmi nun der Meinung, dass Claudia und Dirk alles im Griff haben – weiter so!



Familie Haupt mit Vika



Vika ist ein Straßenhund aus Rumänien der 2011 von der Familie Haupt aufgenommen wurde. Was die Hündin erlebt hat ist nicht bekannt. Sie hatte Angst vor Autos, Staubsaugern, lies sich nicht gerne streicheln, konnte nicht alleine bleiben und hatte Angst vor Kindern.
Anfang März 2011 begann das intensive Training mit Vika in der Hundeschule und natürlich auch Zuhause.
Mitte September 2012 ist aus Vika eine glückliche Hündin geworden die sogar das kleine Baby der Familien akzeptiert.



Unser Stadtgang



Nach fleißigem Üben in der Hundeschule haben wir nun einen Stadtgang mit den Vierbeinern unternommen. Es ist wichtig, dass der Hund in allen Situationen gehorsam ist und mit seinem "Menschen" überall gern gesehen wird.

Ein Dankeschön geht auch an Partrik, der für einen Teil der Fotos zuständig war.



'Balou', ein Mini Australian Shepherds, 2 Jahre alt, mit Frauchen Lara,
13 Jahre alt.




Ein Mini Australian Shepherds ist ein intelligenter ausdauernder Arbeitshund, mit starkem Hüte- und Schutztrieb. Diese Aufgabe nahm der kleine Balou sehr ernst und fing an, im Garten die Kinder zu maßregeln und wenn Lara beim Gassi gehen auf einen anderen Hund traf, frech zu bellen.

Durch 4 geziehlte Übungsstunden und eine Menge Beschäftigung für den kleinen "Arbeitshund" wurden Lara und Balou ein super Team.

Besonders Spaß haben die beiden im Agilitysport.



Frau Schmidt und ihre süße Mops Hündin Sugar, 2 Jahre alt



Sugar hatte starke Probleme an einer befahren Straße entlang zu gehen. Vor lauter Stress bellte und hetzte der Hund unkontrolliert hinter den Autos her, so dass Sugar eine Gefahr für sich selber und und den Autoverkehr war.

Besonderen Stress hatte Sugar auch wenn er bei Frauchen im Auto mitfahren mußte. Der kleine Mops bellte und hechelte die ganze Fahrt über, so daß konzentriertes fahren nicht mehr möglich war.

Durch drei geziehlte Übungsstunden und reichlich Hausaufgaben ist Sugar wieder in allen Lebenslagen ein glücklicher Mops.

Weiter so!



Silke und Heike mit Ihren Lieblingen Henry und Lucky



Beide Hunde hatten Probleme mit anderen Hunden. Sobald sie sich Artgenossen näherten, fingen die beiden Hunde an, an der Leine zu ziehen und agressiv zu bellen. Auch wussten sich beide Hunde beim spielen mit anderen nicht zu benehmen. Es ging sogar soweit, das Henry Besucher und Hundefreunde markierte.

Silke und Heike entschlossen sich , mit ein paar Intensiv Stunden in der Hundeschule
das Verhalten der Hunde in den Griff zu bekommen. 2 intensiv und gezielt geführte
Besuche und Hausaufgaben reichten, um das Gassi-Gehen wieder zu einer Freude
zu machen.

Das ist uns eine Erfolgsmeldung Wert. Weiterhin viel Spass Ihre vier.